Typische Fehler bei der Beurteilung einer Gefährdungsanalyse

Es gigt eine Reihe von Fehlannahmen zu Gefährdungsanalysen im Trinkwasser, diese sollen in den folgenden Beiträgen betrachtet werden. 

Die Gefährdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen stellt ein Gutachten zu den aktuellen Zeitpunkt dar. Dem Grunde nach ist es eine Beschreibung der Trinkwasser-Installation mit den Abweichungen von den allgemein anerkannten Regeln der Technik. 

Die Gefährdungsanalyse soll ferner Maßnahmen aufzeigen, wie die Trinkwasser-Installation wieder nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik betrieben werden kann, jedoch ist die Gefährdungsanalyse zugleich keine Sanierungsplanung. 

Ebenfalls ist eine Gefährdungsanalyse nicht oder nur bedingt dazu geeignet, Mängel an der Leistung des Auftragnehmers aufzuzeigen, hier ist das Vertragswerk entscheidend. Ein Mangel in der Gefährdungsanalyse ist nicht automatisch ein Mangel, den der Handwerker oder Planer zu verantworten hat. 

Da es hier eine Reihe weiterer Fehlerquellen beziehungsweise Verständnisprobleme gibt, sollen die Beiträge welche folgen auf diesen Umstand eingehen. So werden in den nächsten Tagen die unten stehenden Themen besprochen: 

– keine Sanierungsplanung
– Momentaufnahme von ist zu Soll
– kein Gutachten um Bauschäden festzustellen
– Dokumentation der Trinkwasseranlage
und weitere Beiträge 

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