Messgeräte im Rahmen einer Gefährdungsanalyse

Im Rahmen der Gefährdungsanalyse sind verschiedene Messungen durchzuführen. Vom Volumenstrom bis hin zu Temperaturmessungen sind diverse Parameter aufzunehmen.

Diese Parameter sind im späteren Verlauf der Gefährdungsanalyse entsprechend zu beurteilen und werden eventuell als Mangel in diesem Zusammenhang ausgewiesen. Damit diese Mängel beurteilt werden können, müssen bei einer Gefährdungsanalyse die verwendeten Messgeräte mit ihrer letzten Kalibrierung angegeben werden.

Die Angabe der verwendeten Messgeräte ist in einem Gutachten obligatorisch, zur weiteren Beurteilung des später vorliegenden Gutachtens, sind die Angaben zur Kalibrierung notwendig.

Ein Temperaturmessgerät kann Abweichungen von 0,1 Kelvin oder auch 2 Kelvin aufweisen. Der Nachweis der Kalibirierung ist zur Beurteilung der gemessenen Werte notwendig.

Ohne den Nachweis, wann das Messgerät das letzte Mal kalibriert wurde, ist ein Mangel nicht eindeutig feststellbar und ein beschriebener Mangel in der Gefährdungsanalyse könnte sich als Mangel an der Gefährdungsanalyse herausstellen.

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