Mein Fazit zum Thema Ultrafiltration

In den vergangenen Beiträgen habe ich die Thematik Ultrafiltration aus vielen Ecken betrachtet. Mein Anstreben war es dem Ganzen anhand der allgemein anerkannten Regeln der Technik zu folgen.

Die Norm 1988 – 100 schreibt zur Zeit klar eine Systemtrennung mit freiem Auslauf vor. Sollte sich dies im Laufe der Zeit ändern, wäre ein Einsatz nach den A.a.R.d.T. zumindest in Teilbereichen möglich.

Hier sind die Verbände gefordert, Stellung zu dem Thema zu beziehen. Oder auch die Norm entsprechend abzuändern. Dies darf als notwendig erachtet werden, denn bisher war die Ultrafiltration ein wenig beachtetes Thema, jetzt wird sich dies ändern.

Wenn ein System als energieeffizient angesehen werden kann, ist auch nicht definiert. Jedoch mit einer Amortisationszeit von 6 Jahren ist eine Wirtschaftlichkeit erst spät gegeben. Auch ist eine Lebensdauer der kompletten Anlage derzeit nicht bekannt, wann ist eine Ultrafiltrationsanlage zu ersetzen?

Es gilt hier noch viele Dinge genauer zu betrachten.

  • Energieeffizient – Ja nach 6 Jahren (in meinem Beispiel)
  • Normativ zulässig? Zur Zeit, nicht so hundertprozentig erfasst und derzeit mit Kategorie 5 abzusichern.
  • Einsatz nach dem Wasserzähler – nicht sinnvoll, da alle erwünschten Inhaltsstoffe entfernt werden.
  • Einsatz vor der Warmwasserbereitung – ebenfalls nicht sinnvoll.
  • Einsatz in der Zirkulation – derzeit zu viele offene Fragen.
  • Einsatz an der Küchenspüle? Nicht sinnvoll und auch für den Nutzer selbst gefährdend.

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