Gefährdungsanalysen mehr als 2/3 nicht ausreichend?

Es ist schon etwas länger her als der VDI einen Beitrag genau zu dem Thema veröffentlichte. Dieser trägt den Titel „Gefährdungsanalysen von Trinkwasser-Installationen sind schlecht gemacht“.

https://www.vdi-wissensforum.de/news/gefaehrdungsanalysen-von-trinkwasser-installationen-sind-schlecht-gemacht/

70% sind es laut dem Beitrag des VDI. Verdeutlicht man sich diese Zahl, so sind 7 von 10 Gefährdungsanalysen schlecht und die dazugehörigen Verträge wurden nicht erfüllt.

Überspitzt man diese Aussage, so kann festgestellt werden: 7 von 10 Gefährdungsanalysen sind gemäß Vertrag mangelhaft.

Wieso und weshalb wird dies teilweise akzeptiert?

Diese Frage ist sicherlich auf der Unwissenheit des Auftraggebers zurück zu führen. Sowie mit großer Sicherheit darauf, dass die Auftraggeber dem Grunde nach nur die Legionellen los werden wollen. Jedoch ließe sich aufgrund der obigen Aussage, ein großer wirtschaftlicher Schaden ermitteln. Dies ist mit Sicherheit ein 7-stelliger Millionenbetrag.

Ist es besser geworden?

Aktuelle Informationen sind hier nicht zu finden. Bei manchen geführten Gesprächen wird jedoch der Eindruck verstärkt, dass eine Besserung eher nicht zu erwarten ist.

Mein Fazit

Sicher kann darüber diskutiert werden, ob es wichtig und sinnvoll ist. Diesen Gedanken werde ich für mich selbst einfach verfolgen.

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